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Kulturgüter

Historische Gebäude

Poitschach ist seit 1600 urkundlich als Industriestandort erwähnt.

Schon um 1600 sind die Grundmauern des heutigen Marhauses gelegt worden, das 1833 von Mathias Liebenwein aufgestockt und ausgebaut wurde.

Nach dem Tod von Adam Leitner von Leitenau wurde 1713 die barocke Kirche in Poitschach gebaut. Ein besonderes Kleinod ist der Altar mit Halbreliefs der 14 Nothelfer. Er wurde auf den Originalszustand hin liebevoll restauriert.

1715 ließ Johann Lorenz von Jovio im Vermächtnis seines Schwiegervaters Adam Leitner von Leitenau das heutige "Schloß Poitschach" als Gewerkensitz errichten.

Als industriegeschichtliche Besonderheit haben wir das E-Werk "Zentrale Osterpötscher" nicht nur modernisiert, sondern auch in vielen Details restauriert und können dort einen Rückblick in die Industriegeschichte von 1870 bis 1930 präsentieren.

Ebenfalls im Eigentum steht die Ruine der ehemaligen "Steyerburg" auf einem Felskopf westlich des Gasthauses "Neuwirt" in Wabel. Diese Burg gibt der Gemeinde Steuerberg ihren Namen.

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